Obscurity

obscurity

Line-Up:

Agalaz - Vox
Cortez - Guitars
Dornaz - Guitars
Ziu - Bass
Arganar - Drums

 

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www.obscurity-online.de


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Wir sind Obscurity – Auf in die Schlacht!!!

Geschmiedet aus dem härtesten Stahl des Bergischen Landes, im Feuer gegossen, auf dem Amboss des Metals geformt, vom Wasser der Wupper gehärtet. Eine Streitaxt, so tödlich und scharf, aus dem selben Material wie die weltbekannten Klingen aus Solingen...
So oder so ähnlich kann man die Geburt von Obscurity Mitte 1997 in Velbert (Bergisches Land) umschreiben.

Fünf tapfere Krieger (Nezrac, Agalaz, Arganar, Ziu und Dornaz), zwar musikalisch relativ unerfahren aber voller Kampfeslust, vereint in ihrer Leidenschaft zum harten Metal, formierten eine Streitmacht namens Obscurity.

Die ersten beiden Jahre waren geprägt durch das Verdienen erster Sporen, das Schmieden von zwei Demos „The Rebirth of the Dark Empire“ (1998) und „Christian Decay“ (1999) und natürlich das Finden des eigenen Musikstils... gemischt von Death über Black Metal bis hin zum heutigen Sound von Obscurity.

Im Jahre 2000, nun kampferprobt und erfahrener, schmiedete man das erste selbstproduzierte und viel beachtete Album „Bergisch Land“. „Bergisch Land“ wurde nach der Region benannt, aus der die Band stammt, und überzeugt durch harte und schnelle Songs voller Wut, gepaart mit melodiösen Siegeshymnen. Bestens geeignet für die Schlacht!

Es vergingen drei Jahre voller ruhmreicher Schlachten, bis man im Jahre 2003 das zweite selbstproduzierte und erfolgreiche Album „Thurisaz“ fertigte. „Thurisaz“ besticht durch seine kompromisslose Härte und die Obscurity-typischen, hymnenhaften Melodien. Dieses Album entfesselt den Hass, der in jedem lauert und treibt zur Vernichtung aller Gegner an. Obscurity unterschrieb für dieses Album einen Vertriebsvertrag mit Twilight.

Auf „Thurisaz“ folgten drei Jahre ausgiebiger und erfolgreicher Raubzüge in Form von etlichen Konzerten und Tourneen. Allerdings überschattete ein Ereignis im Jahre 2004 den Werdegang der Band: Obscurity verlor leider einen Bruder. Gitarrist und Mitstreiter Dornaz musste aus beruflichen Gründen seine Axt bei Obscurity ablegen. Auch wenn dies ein schwerer Schlag für die Band war, so konnte in Cortez, einem langjährigen Kampfgefährten und exzellenten Gitarristen, ein würdiger und wertvoller Nachfolger gefunden werden. Cortez fügte sich sehr gut in die Reihen ein und verlieh der Band gleich einen noch durchschlagenderen Sound. Dornaz war, immer ein Bruder und Mitglied von Obscurity. Die Band bestand zwar weiterhin „nur“ aus fünf Kriegern, doch gab es von nun an sechs Bergische Löwen.

Im dritten Album „Schlachten & Legenden“ verband man 2006 alle Aspekte der vorangegangenen Alben und erschuf ein wahres Manifest von hartem Metal, welches der Band einen festen Platz in der deutschen Szene beschert hat. Der Mix aus teutonischem Stahl und Hymnen erweiterte die Gefolgschaft von Obscurity um ein Vielfaches. Die Veröffentlichung im Jahre 2007 wurde von Massacre Records übernommen.

Nach der Veröffentlichung von „Schlachten & Legenden“ zog Obscurity wiederum etliche Male in die Schlachten und verließ die Bühnen stets siegreich.

2008 musste die Band nochmal einen herben Rückschlag erleiden, da mit Nezrac nicht nur der Sänger und Frontmann, sondern auch ein weiterer Bruder Obscurity verließ. Nezrac schied aus der Truppe aufgrund von Veränderungen privater Natur aus.

Zu diesem Zeitpunkt bestand Obscurity aus vier Bergischen Löwen, wovon Agalaz den Gesang zusätzlich zur Gitarrenarbeit übernahm. Agalaz hat sein Können bereits bei vielen Gesangspassagen auf den vorherigen Alben und live im Background bewiesen und war die erste sowie logische Wahl für den Posten als Frontmann. Zuweilen wird Obscurity live noch von einem weiteren langjährigen Freund unterstützt: Bony (Japanische Kampfhörspiele) ist schon seit 2000 ein wertvoller und engagierter Weggefährte der Band und übernahm bei einigen Schlachten den Gesang oder die Gitarre. Weiter steht Bony der Band als Produzent fest zur Seite!

Mitte 2008 holte sich die Band mit dem Label SMP/Trollzorn einen mächtigen Gefährten an seine Seite, so dass sich die Band im September 2008 erneut ins Studio begab, um ein weiteres Stück Musikgeschichte zu schreiben! Das neue Album trägt den Titel „Várar“ und der Name ist Programm... Várar steht im Altnordischen für den Schwur des Zusammenhalts,

welcher in der Band mehr denn je zu spüren ist! Das Album wurde erstmals von Agalaz eingesungen und vereint melodische und hymnenhafte Charaktere sowie brutalen Schlachtenmetal und bündelt das musikalische Geschick aller Alben in einem brachialen Meisterwerk! So erreicht die Band eine noch nie da gewesene Intensität und Atmosphäre, fern ab von allem NSBM-Abschaum und Kindergarten-Keyboardmetal à la Nightwish!

Für das „Várar“-Album standen Obscurity zwei Gastsänger zur Seite: zum Einen übernahm Arkadius von Suidakra einige Gesangspassagen in dem Song „Wer Wind sät“, und zum Anderen übernahm mit Manuel von den Death Metal Königen Path of Golconda ein weiterer Mitstreiter bei dem Song „Battle Metal“ einige Gesangsparts!

Das Album „Várar“ wurde im März 2009 veröffentlicht und löste in der Presse sowie in der Metal-Gemeinde regelrechte Begeisterungsstürme aus. Bestätigt durch fulminante Kritiken und hohe, stabile Verkaufszahlen schreiten Obscurity in eine verheißungsvolle Zukunft. Várar stellt einen Aufruf an die treue Gefolgschaft der Band und auch an neue Krieger dar, die Waffen zu rüsten, um ein weiteres Mal mit der Band in die Schlachten zu ziehen!

Der nächste bedeutungsvolle Schritt in Richtung Zukunft war die Rückkehr von Gründungsmitglied Dornaz in die Band. Im Erscheinungsjahr des 4. Albums griff der alte Weggefährte, der nach wie vor ein Freund und Waffenbruder war, wieder zur Gitarrenaxt. Die Bedeutung des Albumtitels „Várar“ wurde damit umgesetzt und erneuert. Fortan übernahm Dornaz offiziell die Gitarrenarbeit von Agalaz, damit selbiger sich ausschließlich auf die Gesangsarbeit konzentrieren konnte. Auch dieses Ereignis fand starken Anklang in der Presse und der Metal-Gemeinde. Von nun an gab es wieder fünf echte Bergische Löwen, die seit Jahren eine eingeschworene Truppe waren und nach wie vor sind.

In den folgenden Monaten schlägt die Band zahlreiche erfolgreiche Schlachten auf diversen Festivals und Konzerten. Die Bekanntheit der Band nimmt extrem zu. Durch passionierte Auftritte und deren professionelle Umsetzung in Musik und Acting erkämpfen sich Obscurity sehr große Unterstützung und Anerkennung über Genre und Szene hinaus. Obscurity zelebrieren ihre Musik durch Blut, Schweiß und harte Arbeit. Durch das Engagement der Bergischen Löwen sind Obscurity national und international ein etablierter und gefragter Act geworden. Doch weder das volle Potential noch der Wille der Band sind bereits erschöpft. Der Raubzug geht unerbittlich weiter!

Da die Menschen aus dem Bergischen Land ein streitlustiges Volk sind, wurde bereits 2009 wieder angestrengt an neuen Songs gefeilt. Im Mai 2010 wurde dann das Album „Tenkterra“ geschmiedet. Die professionellen Aufnahmen im Herzen des Bergischen Landes, in den Wuppertaler 4CN – Studios, brachten ein Album hervor, das selbst alle Erwartungen der Band übertraf. Erneut produziert vom Weggefährten Bony und fein geschliffen von Jacob Bredahls (Ex-Hatesphere - Dead Rat Studio) Mix & Mastering ist „Tenkterra“ die konsequente Weiterführung des musikalischen Kurses von Obscurity. Mit „Tenkterra“ ist es Obscurity abermals gelungen, das musikalische Geschick aller Alben in einem brachialen Meisterwerk zu vereinen und noch eine Schippe an Härte sowie Soundqualität drauf zu legen. Hinzu kommt, dass die Band noch einen großen Schritt gewagt hat und „Tenkterra“ als Konzeptalbum ausgearbeitet hat. Das neue Album steht dem Vorgängeralbum „Várar“ in Nichts nach. Dafür steht die Band ein!

Mit „Tenkterra“ erschufen Obscurity ein Konzeptalbum über die epische keltisch/germanische Geschichte. Geboren wurde das Konzept aus dem Selbstverständnis der Region und historisch fundierten Ereignissen im und um das Bergische Land. Auf „Tenkterra“ werden die keltischen und germanischen Keime des Bergischen Landes aufgegriffen und mit den zugehörigen historischen Ereignissen in Kontext gesetzt. Das Konzept befasst sich mit der Zeit zwischen ca. 200 v. Chr. und 800 n. Chr., umfängt damit eine Zeitspanne von ca. 1000 Jahren. Inhaltlich umfängt das Konzept die keltischen Wurzeln der Region, die germanische Ausbreitung, den Kampf gegen den übermächtigen Gegner Rom und die Spaltung der späten germanischen Völker durch die Christianisierung, welche im epischen Kampf zwischen Franken und Sachsen gipfelte.

Der Albumtitel ist bezeichnend für das Konzept und die Region. „Tenkterra“ ist eine Verbindung aus den Wörtern „Tenkterer“ (germanischer Stamm) und „Terra“ (lat. Erde/Land). Der Titel bedeutet also „Land der Tenkterer“ und steht synonym für das Bergische Land, dessen frühes Selbstverständnis von keinem anderen zugewanderten Volk stärker geprägt wurde als von den Tenkterern.

In den Jahren 2010 und 2011 trugen die fünf Bergischen Löwen Ihr beachtliches Arsenal an metallischen Schlachthymnen, durch kontinuierliche Live-Schlachten (u.a. Teilnahme an der Pagan Fest Tour 2011) weiter in das Herz der Metal-Gemeinde und festigten somit Ihre angetragenen Position als Speerspitze des deutschen Genres.

15 Jahre Mut, Macht und Freiheit... fünf Alben, unzählige Live-Schlachten und trotzdem noch ungebändigt blutdürstig. So präsentieren sich Obscurity 2012 in ihrem 15. Jubiläumsjahr. Wo andre Bands dies zum Vorwand nehmen, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen und lediglich Best of-Alben produzieren, greifen Obscurity jedoch weiter an! Mit dem selbstbetitelten sechsten Album „Obscurity“ wird ein ums andere mal ein wahres Großkaliber an metallischer Feuerkraft abfeuert. „Obscurity“ ist der von der Szene lang erwartete nächste Meilenstein, im Arsenal von Obscurity an brachialer Klangpräzision und lyrischer Punktgenauigkeit. Aufgenommen und diesmal ebenfalls gemischt und gemastert wurde das Album wieder in den Wuppertaler 4CN-Studios sowie produziert von Obscurity Veteran Bony. Die Erwartungen und die enorme Anzahl von Vorbestellungen der Metal-Heerschar veranlassten das Label Trollzorn bereits vor Veröffentlichung die Edition von „Obscurity“ aufzustocken.

„Obscurity“ liegt, wie auch schon bei „Tenkterra“ zuvor, ein stimmiges Gesamtkonzept in puncto (Gestaltung/Musik) zu Grunde. Auf Obscurity findet sich eine Homage an Quarthon wider. Obscurity huldigt einem der wichtigsten Musiker der heutigen Zeit, auf Ihre ganz eigene Art und Weise mit dem Song „Ensamvarg“!

Das neueste Langeisen der Horde hält wieder einmal was es verspricht. 100% Obscurity! Eine Kumulation brachialer Härte, präziser Gewitter und mächtiger Hymnen. Die Bergischen Löwen bleiben sich treu, ohne dabei die nötige Portion an Weiterentwicklung und Finesse vermissen zu lassen.

Im Jahre 2012 ist es soweit, Obscurity ziehen mit Kampfar, Helrunar und Velnias durch Europa. Auf dieser 16tägigen Tour wird gebrandschatzt, Bühnen werden in Schutt und Asche gelegt, Brüderschwüre erneuert und über ganz Europa erklingt das Gebrüll der Bergischen Löwen! Die Resonanz die den fünf Löwen entgegen schlägt ist überwältigend und lässt selbst den kampferprobtesten Krieger, den Schauer kalt über den Rücken laufen. Ganz schnell stand für die fünf Krieger fest, ihr Weg ist noch lange nicht zu Ende beschritten, sie sind es den tollen Fans dort draußen und sich selbst schuldig ein weiters Schwergewicht an metallischem Liedgut zu komponieren und auf die Massen los zu feuern!

Nach einer kurzen Zeit des Wundenleckens, begann das schmieden neuer Schlachtenpläne, damit einher das Songwriting zum neuen Machtwerk „Vintar“. Die neue Klinge aus dem Bergischen Land ist messerscharf und sägend, jeder Hieb trifft mit einer Wucht, die Ihresgleichen sucht. Eine Schneide, die Feinde und Zweifler mit einem unmenschlich brennenden Schmerz kompromisslos niederstrecken wird, keinerlei Schonung kennt. Was das Quintett hier erschaffen hat ist das absolute Alleinstellungsmerkmal in enormer technischer Präsenz, verführerischer Eingängigkeit und ein deutliches Ausrufezeichen in der Metal Szene! Eine wahre Kapfansage, der Anspruch auf den (Viking-)Thron! 11 Songs die die Alben Várar, Tenkterra und Obscurity in einer einzigartigen Art und Weise vereinen und den musikalischen Siegeszug der fünf Löwen unerbittlich nach vorne peitscht. Das ausgereifte Soundkonstrukt der 4CN-Studios rundet dieses Manifest ab, ohne jedoch Ecken und Kanten vermissen zu lassen.

„Vintar“ setzt sich aus dem skandinavischen Wort für Winter „Vinter“ und dem altdeutschen Wort „Wintar“ zusammen. Eine Symbolik für die geeinten germanischen Völker. Vintar erzählt in einem lyrischen Konzept, fundamentiert auf der nordischen Mythologie, die fiktive Geschichte nach dem Ragnarök. Alt-Midgard, die alte Zeitrechnung, alte Gesetzgebungen sind ausgehebelt, viele Völker gebrochen und geknechtet, nur einige Wenige haben die Götterdämmerung überhaupt überlebt. Kern der Erzählungen auf Vintar, geschildert aus der Sicht eines altgedienten Kriegers, ist der neue Kontinent „Wodanheim“. Auf ihrer Suche nach Zuflucht finden die überlebenden Völker dort ihren neuen Lebensmittelpunkt. Territorial gesehen liegt Wodanheim an der Stelle des heutigen Europas, den zentralen Kern bildet das heutige Bergsiche Land. Die starke Kraft in Wodanheim sind die zähen und unbeugsamen Tenkterer. Die Hauptprämisse des Volkes aus dem Bergischen Land ist das Einen der überlebenden Völker, der Aufbau einer neuen und funktionierenden kulturellen Gesamtheit basierend auf germanischen Grundlagen -ein neues germanisches Bündnis. Damit einhergehend das Erwehren gegen die zerstörerischen externen Einflüsse, der Kampf gegen

die „Feinde“ denen Wodanheim ein Dorn, eine unerträgliche Last ist, denn: Nicht nur das vermeintlich „Gute“ hat Ragnarök überlebt ...
Die fünf Bergischen Krieger erzählen in Ihrer gewohnten „Battle Metal“-Gewitter Manier, teils mit einem zwinkernden Auge, die fiktiv fortgeschriebene Geschichte unserer Ahnen und beweisen, dass es keine Trinklieder, Flöten, halb nackte Frauen oder ähnlich abgedroschene Klischees braucht, um authentisch die Fahne des Viking Metal hochzuhalten.

Obscurity halten ihre Schwerter und Äxte bereit und holen zum nächsten Schlag aus. Die Band und das Material versprechen große Schlachten und anständige Gemetzel. 

 


eng

We are Obscurity – Onwards into battle!!!

Hammer-forged from the hardest steel of the Bergisches Land, cast in fire, formed upon the anvil of metal, hardened by the water of the Wupper river. A battle axe, so deadly and sharp – made of the same material as the world-famous blades of Solingen...
Something like this you could describe the birth of Obscurity in Velbert (Bergisches Land) in mid-1997.

Five brave warriors (Nezrac, Agalaz, Arganar, Ziu and Dornaz) – though musically inexperienced but full of bellicosity and united in their passion for heaviest metal – formed a force named Obscurity.

The first two years were marked by the earning of the band’s first stripes, the forging of two demos, “The Rebirth of the Dark Empire” (1998) and “Christian Decay” (1999), and the finding of their own musical direction and style... ranging from death to black metal and culminating in the present sound of Obscurity.

In 2000, now battle-scarred and more experienced, the first self-produced and much acclaimed album “Bergisch Land” was forged. “Bergisch Land” was named after the German region the band originates from and convincingly delivered heavy and fast songs full of rage, which were paired with melodic hymns of victory. Most suitable for riding into battle!

Three years of glorious battles passed until the second self-produced and successful album “Thurisaz” was crafted in 2003. “Thurisaz” impressed with unrelenting heaviness as well as hymn-like melodies characteristic of the band. The album unleashed the hatred smouldering within everyone of us and called for annihilation of all enemies. For this album Obscurity signed a distribution contract with Twilight.

“Thurisaz” was followed by three years of extensive and successful raids taking place during numerous gigs and tours. However, in 2004 one event cast a shadow over Obscurity’s development since the band lost a brother. Guitarist and comrade-in-arms Dornaz unfortunately had to put down his axe for occupational reasons. Even though this was a severe blow to the band another excellent axeman could be found as a worthy replacement: Cortez, who had been a longtime brother-in-arms of them. Cortez fit in very well with the line-up and added an even more powerful sound to the band. Dornaz, however, was still regarded as a brother of Obscurity. After his departure this consequently meant that the band still consisted of “only” five warriors, but from that day on there would forever be six Bergisch lions.

For the third album “Schlachten & Legenden” (2006) all aspects of Obscurity’s previous records were combined to create a true manifest of heavy metal, which established the band firmly in the German scene. Their mixture of teutonic steel and hymns expanded the number of Obscurity’s loyal followers many times over. The album release was handled by Massacre Records in 2007. After the release of “Schlachten & Legenden” Obscurity once again took up arms several times and always returned from the stages in triumph.

In 2008 the band suffered a second serious setback when Nezrac, not only being the singer and frontman but also another brother, quit Obscurity. He retired from the squad due to changes of a private nature.

Obscurity then consisted of four Bergisch lions with Agalaz now handling the vocals in addition to his guitar work. Agalaz had already proven his ability having taken over many vocal parts on previous records as well as having done background screaming live. Therefore, choosing him as the new frontman was just a logical consequence. Every once in a while Obscurity is supported by another longtime friend: Bony (Japanische Kampfhörspiele) has been a true and dedicated comrade of the band since 2000; he has assumed guitar and vocal duties in a couple of Obscurity’s battles so far. Furthermore, Bony firmly stands by Obscurity as their producer!

In mid-2008 the band won the label SMP/Trollzorn over to their side as a mighty companion. So they entered the studio again in September 2008 to compose a further piece of music history! The new album was entitled “Várar” and the name said it all... “Várar” is Old Norse and means oath of strong company, which could be felt within the band more than ever. The

album for the first time featured lead vocals by Agalaz and offered melodic and hymn-like arrangements as well as violent battle metal. It combined the musical skills of all the band’s previous records to emerge as a brute masterpiece. This way the band was able to create an unprecedented intensity and atmosphere, far away from all NSBM-scum and kindergarten- keyboardmetal in the vein of Nightwish.

For the album “Várar” Obscurity were assisted by two guest singers: while Arkadius of Suidakra took over some vocal passages in the song “Wer Wind sät”, it was Manuel, another fellow combatant of the band, of death metal kings Path of Golconda who spit out some vocal parts for the track “Battle Metal”!
The album “Várar” was released in March 2009 and it was a call to all loyal followers of the band as well as to new warriors to prepare the weapons and to join the band one more time in their march onto the battlefields. “Várar” took both press and metal community by storm. Supported by brilliant reviews and solidly high sales figures Obscurity headed for a promising future.

The next significant step onward was the return of founding member Dornaz to the band. In the release year of the 4th album the band’s old companion, still a friend and comrade-in- arms, seized his axe again. The meaning of the album’s title “Várar” was thereby implemented and renewed. Henceforth Dornaz officially took over Agalaz’s guitar duties so that he could solely concentrate on singing. This was as well met with great approval of the press and metalheads. Now there were five real Bergisch lions again who had been and are still a sworn combat unit.

In the following months the band fought numerous victorious battles at several festivals and gigs. The band’s fame increased rapidly. Through dedicated live shows and the professional realization of these in music and acting Obscurity obtained big support and praise beyond their metal genre and scene. Obscurity celebrated their music with blood, sweat and honest toil, so the band’s commitment made them a nationally and internationally established and demanded act.

Since the people in the Bergisches Land are a pugnacious bunch it was already in 2009 that Obscurity began working hard on new songs again. Then in May 2010 the following album “Tenkterra” was forged. Professional recordings at 4CN-Studios in Wuppertal in the heart of the Bergisches Land spawned an album that exceeded all the band’s expectations. Once more produced by fellow combatant Bony and fine-tuned by Jacob Bredahl’s (ex-Hatesphere / Dead Rat Studio) mix and mastering “Tenkterra” marked a resolute continuation of Obscurity’s course. With this album the band managed one more time to combine the musical skills of all previous records peaking in a true masterpiece and to take heaviness and sound quality to an even higher level. On top of that the band took the plunge working out “Tenkterra” as a concept album. “Tenkterra” was the previous album’s equal in every possible way.

With “Tenkterra” Obscurity created a concept album about the epic Celtic/Germanic history. The concept is based on the region’s self-conception and historically substantiated events in the Bergisches Land. “Tenkterra” seizes on Celtic and Germanic roots putting them into the context of these events. The concept deals with the time between about 200 B.C. and 800 A.D., thereby spanning a time period of 1000 years. With regards to content the concept comprises the region’s Celtic roots, the Germanic expansion, the battle against the superior Roman Empire and the split-up of the late Germanic peoples by Christianization culminating in the epic war between Franks and Saxons.

The album title is characteristic of the concept and the region. “Tenkterra” is a composition made up of the words “Tenkterer” (tencteri; a Germanic tribe) and “Terra” (Latin meaning earth/land) meaning “land of the Tenkterer”. It synonymously stands for the Bergisches Land (region in Germany) and its self-conception which was most substantially shaped by the Tencteri.

In the years 2010 and 2011 the five Bergisch lions continued to ravage the metal community. By letting off their arsenal of battle hymns in constant live raids (participation in the Pagan Fest Tour 2011 among others) they consolidated their position as the spearhead of this genre in Germany.
15 years of bravery, might and freedom, five records, countless combats on club and festival stages and still ravenously bloodthirsty – this was Obscurity as they entered their anniversary

year 2012. While other bands at this stage tend to start resting on their laurels and only producing best-of records Obscurity kept launching attacks without cease. Their self-titled sixth record released in that year was a testimony of heavy metal firepower. Much- anticipated by the metal scene “Obscurity” was the band’s next milestone of violent sounds and lyrical accuracy. It was recorded, mixed and mastered at 4CN-Studios in Wuppertal and produced by Obscurity veteran Bony. Due to high expectations and an enormous number of pre-orders by the army of metalheads, the band’s label Trollzorn felt compelled to raise the quantity of the first edition of “Obscurity” even before the release date.

As with “Tenkterra” the artwork and music of the album “Obscurity” were based on a coherent overall concept.
This piece of steel by the horde Obscurity definitely met metal fans’ expectations. It was 100% Obscurity! – A bastard of brute heaviness, deadly precise thunderstorms of sound and mighty hymns. The Bergisch lions remained true to themselves while still showing the required amount of progression and finesse.

In 2012 the time had come: Obscurity, alongside Kampfar, Helrunar and Velnias toured Europe. The raid lasted 16 days, cities were pillaged and burned, stages reduced to ashes, oaths of brotherhood renewed and the roaring of the Bergisch lions resounded all over Europe! The five lions were met with overwhelming response, that caused even the most battle-scared warrior to feel shivers running down his spine. Very soon it was clear for the five berserks that they had not finished pursuing their path yet. They knew they owed the great fans out there and themselves to compose another heavy piece of metal tunes and unleash it upon the masses!

After a short time of gathering strength Obscurity began forging out new battle plans, namely the songwriting for their new magnum opus “Vintar”. This new blade of the Bergisches Land is razor-sharp hitting you with unequalled force like the blow of an axe. It will strike down doubters and enemies mercilessly and with inhumanly searing pain. What the quintet has created here is uniquely impressive, temptingly catchy and will make the metal scene listen attentively. A true declaration of war, a pretender to the Viking metal throne! 11 songs that combine the albums “Várar”, “Tenkterra” and “Obscurity” in an exceptional way, pushing forward the five lions’ conquering march relentlessly. The well-engineered sound of the 4CN-Studios rounds off this manifest, yet without lacking rough edges.

The title “Vintar” is a combination of the Scandinavian word for winter (“Vinter”) and the Old High German equivalent “Wintar”. It is a symbolism of the union of all Germanic peoples. “Vintar” features a lyrical concept, rooted in Norse mythology, a fictional lore after Ragnaroek. In the ancient times of Old-Midgard former legislation is repealed, many peoples are afflicted and subjugated, only a few have actually survived the Twilight of the Gods. The core of “Vintar’s” tales, narrated by a long-serving warrior, is the new continent “Wodanheim”. On their search for a safe haven, this is where the surviving peoples find a new place to live. Geographically Wodanheim is located in the heart of nowadays Europe, its center being the “Bergisch Land”. The strong force in Wodanheim is the diehard and stubborn Germanic tribe of the Tenkterer. It is their main intention to unite the surviving peoples, to build up a new efficient cultural community, based on Germanic substructures – a new Germanic alliance. Banded together through the resistance against destructive external influences, a fight is impending – the fight against the “enemies”, who regard Wodanheim as a thorn in their side, an unbearable burden, because: not only the alleged “good” has survived Ragnaroek...

With their notorious “battle metal” attitude and sometimes with a wink, Obscurity’s five warriors narrate the fictitiously adjusted tale of our ancestors and give proof, that no drinking songs, flutes, seminude women or similar stereotypes are needed to raise the banner of Viking Metal in an authentic way.

Obscurity keep their swords and battleaxes at the ready and close in for the kill. The band and the new material promise raging battles and proper bloodshed.

Furor Teutonicus! Berge Romerijke!